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Buchpräsentation am 18.12.2019 im Musil Haus in Klagenfurt am Wörthersee

Video zum Buch:

von Chris Haderer.  Text-Auszüge gelesen von Alfred Woschitz, in Kombination mit einem Interview / Gespräch von Werner Überbacher mit Maria Alraune Hoppe:

Buchpräsentation am 05.12.2017
im Musilhaus, Klagenfurt am Wörthersee

eine der REZENSIONEN zu „TInte im Weißwein“

Quelle: bn.bibliotheksnachrichten, Reinhard Ehgartner
Das Normale, das Verrückte und andere Absurditäten: Surreale Prosa von bemerkenswerter Qualität. (DR) Es sei ein Huhn gestohlen worden. Ein 90-Jähriger ist verschwunden. Der Satz eines Philosophen zerfällt in seine Teile. Jeder der hier versammelten 47 kurzen Texte von Maria Alraune Hoppe findet seinen eigenen Ausgangspunkt, um uns von dort aus an die Klippen überraschender Abgründe und neuer Horizonte zu führen. Gemeinsam ist den Geschichten der Sog einer Bewegung – es schiebt, drückt, der Boden wankt und die Wörter kippen. In jeder Geschichte bricht es herein, das geheimnisvoll Neue, das in seiner Traumlogik
eigenwilligen Gesetzen folgt. Bisweilen beängstigend, manchmal märchenhaft befreiend, immer originell und irritierend. Ausgelöst durch einen befremdlichen
Sinneseindruck, ein inneres Blitzen oder einen Schmerz werden Hoppes Figuren oder allegorische Seinsformen in eine Verwandlung gedrängt. Aufbrüche und Fluchten besetzen die Themen. Was im sogenannten „Normalen“ noch fest gefügt erschien, bricht durch die Schale und schaut verwundert in eine neue Wirklichkeit. Verschwimmt auch die Wahrnehmung, bleibt die Sprache doch glasklar und holt uns mit ihrem zwingenden Fluss und ihrem Klang mitten in das Geschehen

mit einem Beitrag von Maria Alraune Hoppe:
„Der entfernte Fernseher“

mit einem Beitrag von Maria Alraune Hoppe
„Auf der Suche nach MAN“

mit drei Beiträgen von Maria Alraune Hoppe:
Am Schnittpunkt X“, „Traumverhangener Irrwitz“,
„Von da nach da“

mit zwei Beiträgen von Maria Alraune Hoppe
„Ein See steht“ und „Die rote Flosse“

mit einem Beitrag von Maria Hoppe
„Aufbruch ins Jenseits II“